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Freitag, 15. Februar 2013

Armageddon

Die edle Schöpfung ist verroht,
verschmolzen im Verderben,
muss jedes andre Wesen sterben,
der ihr noch die Stirn gebot.

Gerechtigkeit ist hier die Hatz,
der Sieger fällt vom Pferde,
die Reinheit hat auf dieser Erde
in zu wenig Seelen Platz.

Der Himmel färb sich rot wie Blut,
der Mensch hat selbst gerichtet,
die dunkle Höllenbrut vernichtet,
Abaddon im Fall wird Glut.

Der Mensch hat eigens Krieg bestellt,
das Schwert benutzen lassen,
und wenn die Seelen Seelen hassen,
stimmt der Sold, wählt man das Geld.

Denn teurer wird es Nacht für Nacht,
das längst verlor‘ne Leben,
denn die Natur wird nichts mehr geben,
Krankheit hat sie umgebracht.

Der Mensch ist seiner Selbst Gericht,
braucht keine Siegel spalten,
solange sie die Waffen halten,
kämpfen Menschheit und das Licht.

Kam Tod, gerufen wie einst Krieg,
die Macht ward ihm genommen,
sind alle Vier von wo sie kommen
nur benutzt für einen Sieg.

So stürzt herab, oh, Gabriel,
mit Michael zur Seite,
auch Raphael zur Erde gleite,
ein Flügelschwarm folg Uriel.

Und so das letzte Heer der Engel fliegt
der Menschheit stumm entgegen
doch als sich Blut und Federn legen
hat des Menschens Grausamkeit gesiegt.

© M. Reinhart 2013

Montag, 8. November 2010

Soldatentod

Wir sehen unsre Feinde nicht,
da war nur Tod, der uns verspricht,
es gäb' für jeden ein Stück Blei,
das jedes Recken Urteil sei.

Wir sahen unsre Feinde nie,
nur Freundes Freunde sahen wie
die Freunde starben ohne Blick
zurück, die Kugel durchs Genick.

Und eine Frage stellen wir,
die grausam-tapfer sterben hier:
"Wer ist der Mann, der uns vernicht'?" –
"Es ist der Tod im Menschgesicht!"

© M. Reinhart 2010

Mittwoch, 12. August 2009

Tote lügen nicht

Der Krieg hat Nutzen und ist Recht,
bringt die Macht mit Land und Gut,
Herrscherwahn im fernsten Sinn,
ist es nicht ganz einfach Mut?

Ein Soldat ist nicht mehr wert,
als der Sold den er erhält,
fällt er in dem harten Krieg,
dieser Sold einfach verfällt.

Egal wenn Zivilisten sterben,
nur der Sieg alleine zählt,
für Gewinn so mancher Fischer,
auch zu kleine Fische kehlt.

Streut man Salz in Feindes Wunden,
ist zum Kampf er animiert,
erst gekehlt und dann gepökelt,
ist der Fisch gut konserviert.

Kriege kommen, Kriege gehen,
überrennen manches Land,
wäscht sich doch nach jedem fischen,
Fischer sich die seine Hand.

Wenn gewaschen sind die Hände,
und er spät zu Hause sitzt,
"Heute war ein guter Fang",
denkt und lächelt er verschmitzt.

Wer bekommt den guten Fisch,
das bedenkt der Fischer nicht,
solange er sein Leben leben,
kann in schönem Sonnenlicht.

Wer bekommt nur Rest und Abfall,
lebt in Dunkelheit und Schmutz,
hofft nur auf ein schönes Leben,
und auf eines Daches Schutz?

Armer Bürger – nicht wie Reicher,
hat nichts davon was Fischer fängt
weil er ohne Wert sein Leben lebt,
keinen stört´s wenn man ihn hängt.

Also jeder Kriegsbestreber merke:
nicht nur dich sollst du bedenken,
denke nicht der Krieg ist gut,
lass dich nicht vom Gelde lenken!

Denn jetzt schau auf rotes Fleisch,
dem Soldat in sein Gesicht,
er zeigt dir ob er Kriege mag
und die Toten lügen nicht!

© M. Reinhart 2009

Dienstag, 21. April 2009

Freiheitskampf

Willst du frei sein, zieh mit uns,
lebe für dein Heimatland,
sterb' für seine Sicherheit,
mit der Waffe in der Hand.

Steh nicht rum und schaue zu,
Zeit bricht an zum Freiheitskampf,
kämpfe oder sorg für uns,
sonst bist du des Feindes Mann!

Blutbefleckt das Heldentuch,
menschlich ist es Brudermord,
Götter droben sprecht den Fluch,
nehmt den schlechten Herrscher fort.

Unser Trupp kämpft nur für Recht,
Königstruppen nur für Geld,
uns bleibt keine Wahl zurück,
kommt wir müssen in das Feld.

Trommeln und Fanfahren tönen,
alles steht in Reih und Glied,
Kampfbereit, mit Zuversicht,
stolz und laut klingt unser Lied.

Die Moral des Feindes ist,
nichts sie haben keine Lust,
ohne Kampf der Hunger frisst,
uns wie du verstehen musst.

Die Standarte weist den Weg,
fest und sicher unser Schritt,
Speer und Schild zur Freiheit führt,
und der Tod zieht mit uns mit.

In die Schlacht für Heim und Weib,
Kind und Gott und Vaterland,
ging nicht friedlich also los,
nehmt das Schicksal in die Hand!

Trommeln und Fanfahren tönen,
und in aller Munde sei,
unser Lied, als Teil vom Sieg,
sind im Tod jetzt endlich frei.

© M. Reinhart 2009

Samstag, 20. Dezember 2008

Vergangene Mitschnitte

Wie eine Hand die mein Herz berührt,
ein Windhauch der meine Sinne streift,
keine Träne die meine Wange netzt,
nur ein Gefühl, das Wahrheit begreift.

Unerschrocken der Gewalten der Welt,
fliegen sie hoch über dem Land,
Blut trieft von ihren Füßen,
doch beschmutzten sie sich keine Hand.

Ewigkeit für Ruhm zergeht,
auf den Schwingen des Sturms,
segeln jeden Tag und Nacht,
unter Sternen ihre Streifen.

Zeit bricht an für Ehre und Mut,
Schreckensherrschaft sei gebrochen,
auf immer dar sollen sie schützen,
was sie früh schon angefochten.

Seht das Leuchten durch die Augen der Welt,
schnellen Fußes tragen sie Kunde,
der Gerechtigkeit entgegen,
es schallt die Ode an die Stunde.

Steht auf und hebt die Hände,
kämpft für Euch und Vaterlande,
gegen den der unterdrückt,
alle Brüder festem Stande.

Die Zeit ist gekommen,
die Zauber schweigen für immer.
Schreiend sterben die Helden,
doch seht die Tränen,
der schluchzenden Kinder,
sie beleben die Erde.

Weit über den Horizont hinaus,
so wird es geschehen, wenn ihr nur glaubt!
Über die Hügel und den Ozean,
wird der Schlachtruf gellen,
Zeichen werden verblassen,
bis die Geschichte verstaubt!

© M. Reinhart 2008

Dienstag, 9. September 2008

Eine Sünde – Eine Strafe

Jeder wollte,
keiner konnte,
viele Sorgen,
außer Acht,
kein zurück
und kein Erbarmen,
nur noch tot,
nach Haus gebracht.

Kein Entkommen,
vor den Kugeln,
blutend sinken,
sie herab,
die Soldaten,
waren Menschen,
Menschen traten,
sie ins Grab.

Gurgelnd ruft ein,
Mann nach Leuten,
Namen aus der,
Heimat fern,
wäre er doch,
dort geblieben,
hatte sie doch,
viel zu gern.

Will hier nicht,
gestorben sein,
weinend streckt,
die Hand empor,
Blut rinnt leis',
aus seinem Munde,
während er,
mit Worten schwor.

"Werde noch nicht,
von dir gehen",
spricht er röchelnd,
in den Wind,
und der letzte,
Tropfen Blut,
stumm aus seinem
Herzen rinnt.

Schlaff fällt seine
Hand herab,
er ist stumm,
vom Wind verweht,
konnt' Familie,
nicht mehr seh´n,
es war für ihn,
einfach zu spät.

Schreiend beten,
sie im Stillen,
unterm Donnern,
jener Schlacht,
schließ' die Augen,
vor dem Grauen,
und du bist,
nie mehr erwacht.

Kaum gelebt,
und schon beendet,
warum gingen,
sie den weg?
Waren sie wohl,
einfach töricht,
und nach Spannung,
nur bestrebt.

Die Entscheidung,
war gefallen,
genauso wie,
der Mann im Feld,
Hundert Tote,
keinen Frieden,
und das alles,
nur für Geld.

Ob mit Schwertern
Speeren, Äxten,
Pfeil und Bogen,
Muskelkraft,
oder Panzern,
und Pistolen,
Bomben, und der
Übermacht.

Leichenteile,
Blutgerinnsel,
schwarzer Rauch und
Pulverdampf ,
Körper liegen,
auf der Erde,
zucken noch,
im Todes-Krampf.

Warum muss man,
immer Kämpfen,
sind wir nicht schon,
längst zu alt,
hat die Zeit uns,
nicht gelehrt,
dass sie nichts bringt,
die Gewallt?

Und die Folgen,
solcher Taten,
sieht man noch im,
Jahr danach,
Invaliden,
Hungersnöte,
viele Felder,
liegen brach.

Dieses Trauma,
eines Landes,
brennt sich in die,
Köpfe ein,
keiner mag mehr,
ihre Heimat,
wollen nicht mehr,
Landsmann sein.

Eine Sünde,
eine Strafe,
hundert Tote,
rotten hin,
hundert Leiber,
liegen starr,
ohne Leben,
ohne Sinn.

Tausend Schüsse,
in Sekunden,
tausend Kugeln,
schlagen ein,
tausend kleine,
Explosionen,
hallen dumpf,
im Mondenschein.

Wozu brauchen,
wir die Waffen,
schießen wir auf,
Menschen ein?
Nur zum Töten,
meist noch sinnlos,
all das ganze
muss nicht sein.

Jeder will sein,
Leben leben,
will nicht dass es
jemand stiehlt,
will nicht das mit
einer Waffe
jemand auf ein
selber zielt.

Doch der Kampf,
kommt immer wieder,
Junge Leute,
ziehen aus,
schreiten tapfer,
ins Verderben,
längst vergessen,
alter Graus.

Ein Mal bangen,
ein Mal hassen,
ein Mal schreien,
man sie trieb,
zu der Sünde,
Tod als Strafe,
und der Fehler,
ist der Krieg.

© M. Reinhart 2008

Mittwoch, 9. Juli 2008

Er ist da!

Ein lustiges Knallen es fliegen die Fetzen,
lasst´s euch nicht entgehen, ihr werdet es schätzen.
Es kommt von dem Marktplatz, es kommet von dort,
ein lustiges Treiben, nun höret mein Wort.

Man rennt durch die Straßen zum heiteren Treiben,
und ist es dort schön, so werden wir bleiben,
Es fehlt nur noch ein Stück die Biegung entlang,
ich glaube ich höre schon den Liedesklang.

Hey Leute kommt heran,
Egal ob Kind ob Mann,
auf dem Marktplatz scheint der Rummel zu sein!

Hey Leute kommt vorbei,
da ist auch jede Frau dabei,
auf dem Marktplatz scheint der Rummel zu sein!

Es sterben die Leute gleich neben einem weg,
man hört nur die Schüsse man kriegt einen Schreck.
Schon liegen sie nieder sie schreien noch kurz rum,
die Granate zerspringt, zerfetzt, sie sind stumm.

Die Häuser zerfallen als wären sie aus Glas,
die Bunker zu voll, der Feind kommt mit Gas.
Schon liegen sie nieder, sie atmen nur das Gift,
die Granate liegt vor ihn', gezogen der Stift.

Hey Leute kommt heran,
Egal ob Kind ob Mann,
auf dem Marktplatz ist der Krieg!

Hey Leute kommt vorbei,
da ist auch jede Frau dabei,
auf dem Marktplatz ist der Krieg!

Es war nicht der Rummel es war nur der Feind,
der hat sie kurzum mit dem Tode vereint.
die Männer, die Frauen und Kinder sind tot,
und jetzt ist der Marktplatz vom Blute ganz rot.

© M. Reinhart 2008

Dienstag, 8. Juli 2008

Der Krieg im Land

Trümmer und Tote sind alles was blieb,
als hier der Krieg sein Unwesen trieb.

Jeder ging fort, denn die Stadt ist zerstört,
es bleibt nur der Schutt, der keinem gehört.

Das Wasser vergiftet, die Felder sind kahl,
die Ritter war´n hier und sie suchten den Gral.

Ihn keiner gekannt, so auch keiner gesagt,
sie glaubten uns nicht, haben weiter gefragt.

Wo er denn sei – die Antwort blieb aus,
sie suchten bei uns, in jedem Haus.

Doch fanden ihn nicht, sie waren in Wut,
verbrannten die Häuser und löschten mit Blut.

Schlugen uns nieder, hingen uns mit dem Strick,
zerhackten die Glieder, brachen uns das Genick.

Als einzig die Kirche noch unversehrt steht,
mich zog man nach Oben, der Wind um mich weht.

Mir meine Beine, den Rücken, die Hand,
brachen sie mir im eigenen Land.

Der Stick ist ganz fest, die Zinne am Turm,
doch in dem Seile, scheint mir der Wurm.

Knirscht ganz leise, ich bete zum Herrn,
unten die Feuer, sie knistern von Fern.

Mein Heimatstadt, sie brannte ganz nieder,
es waren die Landsleut', sie kehrten nie wieder.

Ich bin der Letzt, der hier noch verweilt,
doch ist´s der Tod der als nächst' mich ereilt.

Mein Leben war gut, doch endlich vorbei,
mein jetziges Dasein, der Strick reißt entzwei.

© M. Reinhart 2008

Sonntag, 15. Juni 2008

Tausend Tote

"Hier ruhen tausend Tote", mahnt die Inschrift auf dem Grab,
und wohl keiner dieser Toten ohne Höllenqualen starb.

In den Lagern viel zu viele, meist gefangen ohne Grund,
Wind und Wetter, böse Menschen und der Hunger sie zerschund.
Keine Hoffnung, keine Pflege, Tote, Kranke überall,
zwangsarbeitend, einfach liegend, wartend auf des Führers Fall.

Die meisten sind gestorben, schreiend in der Kohlenglut,
durch die Kugel auf der Flucht aus Verzweiflung nicht aus Mut.
In Kammern gleich zu hundert sind erstickt in Todesangst,
dieses glaub' mir, bist du da, dass du nicht mehr fort gelangst.

Leichen kommen in die "Küche" um sie dort sofort zu kochen,
solange bis davon nichts bleibt außer blanken, weißen Knochen.
Aus den Knochen macht man Seife, mit der Seife wäscht man rein,
seinen Körper, nicht die Taten, so was darf nie wieder sein!

Man nahm ihnen die Kleidung, schnitt ihnen das Haar,
Schmiss sie in die Gruben, alles was noch übrig war.
Aus dem Haar macht man Perücken, mit Perücken deckt man ab,
was die Zeit hätte genommen, die man ihnen nicht mehr gab.

So liegen in den Gruben nackte Leichen dicht an dicht,
man scharrt auf sie die Erde, hofft sie kommen nie ans Licht.
Doch sehr schnell war´n sie gefunden, denn der Krieg war bald vorbei,
viele waren schon gestorben, all die andern waren frei.

Auch noch die, die schon befreit waren manchmal gar zu schwach,
deshalb starben sie trotz Freiheit, trotz der Hilfe noch danach.
Nun für sie die neuen Steine bei den Massengräbern steh´n,
weil ein Grab wird nicht geöffnet und den Tod will niemand seh´n.

Heut' kennt jeder die Geschichten, jeder hat sie längst gehört,
wie die braunen Nazi-Horden Menschens Lebenszeit zerstört.
Jetzt Heute uns verkünden diese Inschriften im Stein,
wie ein Mensch nie sollt' behandelt und auch nie gestorben sein.

"Hier ruhen tausend Tote", mahnt die Inschrift auf dem Grab,
und wohl jeder dieser Menschen durch den Wahn von einem Starb.

Jedes dieser Gräber zeugt von Hass und Grausamkeit,
denn der Tod sollt' nicht der Mensch sonder ganz allein die Zeit.

© M. Reinhart 2008

Mittwoch, 9. Januar 2008

Der letzte Abend

Windig und kalt,
Feuerschein erhellt den Kreis,
man starrt in die Glut,
sie knistert ganz leis.

Kratzendes Schürfen,
Stein auf Metall,
jemand schleift sein Schwert,
nur für den Fall.

Einer holt die alte Klampfe,
schlägt die leicht verstimmten Seiten,
einer trommelt auf seim' Schilde,
Morgen werden wir schon reiten.

Trotzig singen wir die Lieder,
jeder in die Runde schaut,
jeder zuversichtlich lächelt,
doch vor dem Morgen Angst uns graut.

Als wir uns zu Bett begeben,
sehnet jeder sich weit fort,
keiner kann so richtig schlafen,
doch keiner noch verliert ein Wort.

Morgen früh bei erstem Lichte,
werden wir gen Norden zieh´n,
hoffen das wir nicht entdeckt,
hoffen das die Feinde flieh´n.

Doch eigentlich ist jedem klar,
morgen früh ist letzte Zeit,
Morgen kommt der Tod uns holen,
Morgen – ganz egal wie weit...

Und in der Stille jeder betet,
für dem Frieden, nicht den Krieg,
wünschte das er längst vorbei,
wenn er denn auch ohne Sieg.

Nur das Leben würd' genügen,
das man endlich kann nach Haus,
das man nach so langer Zeit,
kann aus der schweren Rüstung raus.

Doch am Morgen Waffen klingen,
Pfeile surren, Schmerzensschrei,
zu Tode getroffen sinken sie hin,
endlich erlöst, denn jetzt sind sie frei...

© M. Reinhart 2008

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Die Seinen

Unbeschreiblich' Ungeheuer,
mächtig', mordend' Monster,
ziehen durch das Land.

Fürchterlich Stampfen,
dunkel, düster, drohend,
ohne widerstand.

Ruhmreiche Recken,
fliehen, fürchtend fort,
denn Stykar ist dort.

Und mit ihm Höllenhunde,
laut lachend, lechzend,
und nach Blut krächzend.

Zu ihrer Seite untote Krieger,
geächtet, gefoltert, gefallen,
einst getötet durch Stykars Krallen.

Die Glocke schellt, Krieger stürmen vor,
schreiend, schreitend, schneidend,
bald sah man Stykar an ihrem Fleisch sich weidend...

Doch da rote Ritter aus den Wolken,
stürmen, stoßen, schlagen,
die Bestien um Kopf und Kragen.

Und auf ihren Helmen strahlte sein Wappen,
es waren seine Krieger, seine Knappen,
es waren die seinen, rot sie trugen,
Zandragal´s, die die Dunkelheit schlugen.

© M. Reinhart 2007